Batix bringt IT Expertise ins Pilotprojekt «iamo»
Autonomes Fahren im Furttal: Wie die Batix Schweiz AG die Mobilität der Zukunft mitgestaltet
Im Furttal rollt die Zukunft – und sie fährt selbstständig. Das Pilotprojekt «iamo – intelligente automatisierte Mobilität» hat einen Meilenstein erreicht: Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat grünes Licht für den Einsatz automatisierter Fahrzeuge im öffentlichen Strassenverkehr gegeben. Zwar sind in der aktuellen Testphase noch Sicherheitspersonen an Bord und Fahrgäste müssen sich bis voraussichtlich erstes Halbjahr 2026 gedulden, doch die Weichen für eine neue Ära der Mobilität sind gestellt. Was wie Science-Fiction klingt, wird hier Realität.
Doch damit autonome Fahrzeuge nicht nur fahren, sondern auch vertrauenswürdig agieren, braucht es mehr als nur Technologie. Es braucht sichere Daten, klare Strukturen und eine Infrastruktur, die sowohl innovativ als auch verlässlich ist. Genau hier kommt die Batix Schweiz AG ins Spiel. Als Projektpartner übernimmt das Unternehmen eine zentrale Rolle – nicht beim Bau der Fahrzeuge, sondern dort, wo moderne Mobilität wirklich steht und fällt: bei der digitalen Infrastruktur und der Datensicherheit.
Daten als Treibstoff der Mobilität – sicher und verantwortungsvoll genutzt
Automatisierte Fahrzeuge erzeugen enorme Datenmengen – von Sensorinformationen über Verkehrsflüsse bis hin zu Nutzerinteraktionen. Diese Daten sind das Fundament, auf dem die Mobilität von morgen aufgebaut wird. Die Batix Schweiz AG bringt hier ihre Expertise in Datenschutz und Cybersecurity ein. Das Ziel: Eine Infrastruktur schaffen, die nicht nur funktioniert, sondern auch den höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Transparenz genügt.
Denn eines ist klar: Ohne Vertrauen keine Akzeptanz. Die Batix entwickelt daher nicht nur technische Lösungen, sondern setzt auch rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen, die sowohl gesetzliche Vorgaben erfüllen als auch die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer im Blick behalten. Dazu gehören:
Robuste Cloud-Lösungen, die Daten zuverlässig speichern und verarbeiten.
Datenschutzrichtlinien und -Folgenabschätzungen, die von Anfang an mitgedacht werden.
Ein Data Warehouse, das verschiedene Datenquellen intelligent verknüpft – und der Forschung anonymisierte Daten für wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verfügung stellt.
Denn Mobilität der Zukunft ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der verantwortungsvollen Datenverarbeitung.
Von der Testfahrt zur Praxis: Eine App für den Fortschritt
Damit das Projekt «iamo» nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch im realen Betrieb überzeugt, hat die Batix Schweiz AG eine digitale Dokumentations-App entwickelt. Sie erfasst alle relevanten Daten der Testfahrten. Durch die intelligente Aufbereitung und Analyse dieser Daten leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Mobilität von morgen prägen werden.
Lokal verankert, global relevant
Als Unternehmen mit Wurzeln im Limmattal – dem Nachbartal des Furttals – liegt der Batix Schweiz AG die Region besonders am Herzen. „Technologische Innovationen sind nur dann erfolgreich, wenn sie auf einer vertrauenswürdigen Basis aufbauen“, betont das Team. Deshalb engagiert sich das Unternehmen nicht nur als Dienstleister, sondern als aktiver Gestalter der regionalen Mobilitätswende.
Das Projekt «iamo» zeigt, was möglich wird, wenn Wirtschaft, Forschung und öffentliche Hand an einem Strang ziehen. Es ist ein Beweis dafür, dass die Schweiz nicht nur über die Zukunft spricht, sondern sie konkret mitgestaltet. Und die Batix Schweiz AG ist mittendrin – als Partner, der nicht nur Daten schützt, sondern auch Wege ebnet.